Krieg in der Ukraine: Aktuelle Karten, Grafiken und Nachrichten zur russischen Invasion

aktualisiert am 16. Juli, 09:00 Uhr
Eine interaktive Karte, die den aktuellen Verlauf der Front im Ukraine-Krieg zeigt, Regionen, an denen es derzeit starke Angriffe gibt, sowie die von Russland besetzten Gebiete. Über der Karte befindet sich ein Newsblog, der die wichtigsten Geschehnisse des Tages zusammenfasst. Mithilfe eines Sliders lässt sich in der Zeit zurückgehen, sodass man die Entwicklung des Frontverlaufs seit Kriegsbeginn verfolgen kann.

Die Karte gibt einen möglichst aktuellen und sachlichen Überblick der Situation in der Ukraine. Sie zeigt, welche Gebiete russische Streitkräfte oder Separatisten großteils kontrollieren und welche Gebiete die Ukraine weiterhin verteidigen kann oder zurückerobert.

Die Entwicklung der Kämpfe

Genaue Informationen zur tatsächlichen Anzahl von Kämpfen, Beschuss und Schlachten am Boden zu bekommen ist extrem schwer. Die amerikanische Nichtregierungsorganisation ACLED wertet deshalb tausende Berichte zu Konfliktereignissen von verschiedenen ukrainischen und internationalen Quellen aus. Dazu kooperiert die NGO auch mit lokalen Projekten in der Ukraine, die Informationen vor Ort beisteuern. Das sind die letzten verfügbaren Zahlen:

So verändert sich die Zahl der Angriffe
1947
letzte Woche, 2014 in der Vorwoche
250
500
750
1000
1947
2022
2023
2024
2025
Kampfhandlungen beider Seiten pro Woche, Datenstand: 10.7., letzte Aktualisierung: 15.7. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Diese Erhebungen enthalten auch Informationen zur Art der Angriffe. Und es ist vermerkt, welche Kriegspartei wen angegriffen hat.

Der Krieg wird vor allem auf Distanz geführt
Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe von russischer und ukrainischer Seite
200
400
600
800
1200
200
212
Bodenkämpfe (beider Armeen)
200
400
529
2022
2023
2024
2025
Angriffe nach Kriegspartei und Art, Datenstand: 10.7., letzte Aktualisierung: 15.7. Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe umfassen Ereignisse, in denen ein Ziel aus der Ferne angegriffen wurde. Bodenkämpfe umfassen direkte Zusammenstöße beider Armeen. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Live-Newsblog

Alle aktuellen Reaktionen, Entwicklungen und Verhandlungen zur Ukraine-Krise lesen Sie in unserem Nachrichtenblog:

Selenskyj schlägt Geheimdienstmann als Verteidigungsminister vor

In der Ukraine hat Präsident Wolodymyr Selenskyj den Geheimdienstler Jewhenij Chmara als neuen Verteidigungsminister vorgeschlagen. Die Kandidatur werde bald im Parlament eingereicht, teilte der Staatschef auf Telegram mit. Bis zur Absolvierung aller rechtlichen Verfahren werde Chmara das Ministerium geschäftsführend leiten. Gemäß Verfassung hat der Präsident das Vorschlagsrecht für den Posten des Verteidigungsministers. Zuvor war Mychajlo Fedorow als Verteidigungsminister entlassen worden.

Chmara leitete den Geheimdienst SBU seit Januar geschäftsführend. Er gilt als Experte für Drohneneinsätze im russischen Hinterland und hat den Rang eines Generalmajors inne. Dem ukrainischen Gesetz nach muss der Minister jedoch ein Zivilist sein.

Vorgänger Fedorow hatte das Ministerium erst im Januar übernommen. Die Entlassung des als Reformers geltenden Fedorow wurde von Protesten in Kiew und anderen Städten begleitet. Seit dem russischen Einmarsch vom Februar 2022 wird der Verteidigungsminister bereits zum vierten Mal ausgewechselt. (dpa)

Polen fängt erneut russische Flugzeuge ab

Die polnische Luftwaffe hat nach Militärangaben drei Tage in Folge russische Kampfflugzeuge über der Ostsee abfangen müssen. „Die Russen testen erneut die Leistungsfähigkeit unserer Flugabwehrsysteme“, schrieb Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf dem Portal X.

Demnach fingen zwei polnische Maschinen aus Malbork (früher Marienburg) zunächst zwei russische Kampfjets vom Typ Suchoi Su-30 ab. Dann sei ein russisches Aufklärungsflugzeug etwa 30 Kilometer vor der pommerschen Ostseeküste bei Jastrebia Gora gesichtet worden. Die polnischen Flieger hätten die Iljuschin Il-20 weiter aufs Meer hinaus eskortiert, wo schwedische Jets die Begleitung übernommen hätten. Der polnische Luftraum sei in beiden Fällen nicht verletzt worden, teilte der Verteidigungsminister mit.

Die russischen Erkundungsflüge vor der Küste des Nato-Mitglieds Polen haben Warschauer Angaben zufolge nach einer Pause wieder zugenommen. Am Dienstag stoppten polnische Jets ein Aufklärungsflugzeug Il-20, am Mittwoch waren es zwei Kampfjets Su-30. Russland und Nato-Staaten teilen sich den Ostseeraum; die Lage ist wegen des Moskauer Angriffskriegs gegen die Ukraine angespannt.

In Polen und den baltischen Staaten gibt es Befürchtungen, dass Russland wegen seiner Probleme im Ukraine-Krieg Provokationen gegen Nato-Gebiet unternehmen könnte. Von Moskauer Seite heißt es, man werde keine Nato-Mitglieder angreifen. Beim sogenannten Abfangen in der Luft nehmen die Piloten Sichtkontakt zur gegnerischen Besatzung auf und signalisieren, dass deren Flugzeug sich entfernen soll. (dpa)

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (links) begrüßt den britischen Premierminister Keir Starmer am 16. Juli 2026 im Präsidentenpalast in Kyjiw.
Ukrainische Regierung ehrt britischen Premier Starmer mit Orden der Freiheit

Die ukrainische Regierung hat den scheidenden britischen Premierminister Keir Starmer bei seinem Abschiedsbesuch in Kyjiw mit dem Orden der Freiheit geehrt. „Großbritannien stand immer an der Seite der Ukraine und tut dies weiterhin, und das schätzen wir sehr“, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Starmer am Donnerstag. Starmers konservative Amtsvorgänger Rishi Sunak und Boris Johnson hatten den Orden in der Vergangenheit ebenfalls erhalten.

Selenskyj bedankte sich bei Starmer, der aller Voraussicht nach am Montag den Amtssitz in der Londoner Downing Street verlässt, und wünschte ihm „viel Glück“. Starmer dankte Selenskyj und sagte weitere Unterstützung für Kiew zu. Großbritanniens Unterstützung für die Ukraine werde sich „niemals ändern“, auch wenn er sein Amt aufgebe, sagte Starmer. „Euer Kampf ist unser Kampf. Eure Sicherheit ist unsere Sicherheit.“

Großbritannien ist einer der vehementesten Unterstützer der Ukraine bei ihrer Verteidigung gegen den seit mehr als vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg. Es wird erwartet, dass sich daran auch nach dem Wechsel an der Spitze der britischen Regierung nichts ändert. Der Besuch in der Ukraine sei einer der letzten Auslandsbesuche in Starmers Amtszeit, teilt sein Büro mit. Starmer wolle mit Selenskyj über die Fortschritte bei der militärischen Ausrüstung der Ukraine sprechen. Zudem werde erörtert, worauf sich die Verbündeten künftig konzentrieren sollten, heißt es in der Erklärung weiter. (AFP/Reuters)

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (links) begrüßt den britischen Premierminister Keir Starmer am 16. Juli 2026 im Präsidentenpalast in Kyjiw.
Foto: AFP/Genya Savilov
Der britische Premierminister Keir Starmer trifft sich am 16. Juli 2026 in Kyjiw mit Anwohnern eines Stadtteils am Rande der Stadt, in dem am 6. Juli ein Gebäude von einer russischen Rakete getroffen wurde.
Foto: Reuters/Pool/Stefan Rousseau
Der britische Premierminister Keir Starmer trifft sich am 16. Juli 2026 in Kyjiw mit Rettungskräften in einem Stadtteil am Rande der Stadt, wo am 6. Juli ein Gebäude (im Hintergrund) von einer russischen Rakete getroffen wurde.
Foto: Reuters/Pool/Stefan Rousseau
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj überreicht dem britischen Premierminister Keir Starmer den „Orden der Freiheit“.
Foto: Reuters/Pool/Stefan Rousseau
Mitglieder eines Bombenräumkommandos sind am Tag nach einem mutmaßlichen Anschlag mit einem Sprengkörper in der Lobby eines Wohngebäudes in Monaco am 30. Juni 2026 im Einsatz (Archivbild).
Opfer von Explosion in Monaco bezichtigt Kyjiws Geheimdienst

Der ukrainische Geschäftsmann, der bei der Explosion in Monaco vor zwei Wochen schwer verletzt worden ist, bezichtigt den ukrainischen Militärgeheimdienst HUR der Tat. „Aufgrund der uns vorliegenden Ermittlungsergebnisse haben wir keinen Zweifel daran, dass aktive Offiziere der Hauptnachrichtendienstabteilung des ukrainischen Verteidigungsministeriums, allgemein bekannt als HUR, direkt an diesem Attentatsversuch beteiligt waren“, heißt es in einem von Wadym Jermolajew über seine Anwälte verbreiteten Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Beteiligt gewesen seien „Personen aus dem Umfeld der derzeitigen und ehemaligen Führung des Dienstes“, schreibt der Geschäftsmann, der von einem gezielten Mordversuch spricht. Die mit dem Fall befassten Staatsanwaltschaften in Monaco und im französischen Nizza ermitteln wegen versuchten Mordes und einer Sprengstoffstraftat. Sie äußerten sich auf Anfrage zunächst nicht zu den Anschuldigungen und dem aktuellen Stand ihrer Ermittlungen. 

Zu der Tat war es abends am Eingang eines Wohngebäudes in Monaco gekommen. Zuvor hatte eine Person dort ein Paket abgelegt, das explodierte, als Jermolajew zusammen mit seiner Partnerin und einem Sohn das Gebäude verließ. Alle drei wurden dabei schwer verletzt. Wadym Jermolajew (58) ist seit Dezember 2023 mit ukrainischen Sanktionen belegt, Präsident Wolodymyr Selenskyj warf ihm Kooperation mit Russland vor. Jermolajew zählte regelmäßig zu den reichsten Ukrainern.

Nach der Explosion Ende Juni war nach einer tatverdächtigen Ukrainerin mit Wohnsitz in Deutschland gefahndet worden. Wenige Tage später wurde die Frau erschossen in der Ukraine aufgefunden. Die mutmaßlichen festgenommenen Täter sind Offiziere des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR. (dpa)

Mitglieder eines Bombenräumkommandos sind am Tag nach einem mutmaßlichen Anschlag mit einem Sprengkörper in der Lobby eines Wohngebäudes in Monaco am 30. Juni 2026 im Einsatz (Archivbild).
Foto: AFP/Valery Hache
Kreml spielt Russlands Wirtschaftsprobleme herunter – Experte warnt

Die russische Regierung hat im fünften Jahr des Krieges gegen die Ukraine wirtschaftliche Probleme eingeräumt. „Diese Schwierigkeiten sind nicht kritisch“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag. Regierung und Präsident Wladimir Putin wüssten, was zur Steuerung und Verbesserung der Lage zu tun sei. „Die makroökonomische Stabilität ist vollständig gewährleistet“, fügte er hinzu. Peskow reagierte damit auf eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage der Zentralbank, die eine deutliche Verschlechterung der Stimmung in den Unternehmen zeigte. Der Geschäftsklimaindex der Zentralbank fiel im Juli um 4,5 Punkte auf minus 3,6 Zähler. Dies ist der niedrigste Stand seit Mitte 2022. Gleichzeitig stiegen die Preiserwartungen der Unternehmen deutlich.

Der Investmentbanker und Wirtschaftsprofessor Jewgeni Kogan wies darauf hin, dass es seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2002 nur fünf Monate gegeben habe, in denen sich der Indikator schneller verschlechtert habe. Ein Abrutschen in den negativen Bereich sei in der Vergangenheit mit Wirtschaftskrisen verbunden gewesen, erklärte der Professor an der Moskauer Higher School of Economics. Die steigenden Inflationserwartungen deuteten zudem auf einen starken Kostenanstieg hin. Dieser sei eine Folge der Treibstoffknappheit, die durch die zunehmenden ukrainischen Gegenangriffe auf russische Ölraffinerien verursacht werde. Damit will die Ukraine eine wichtige Einnahmequelle Russlands zur Finanzierung seines Angriffskriegs lahmlegen.

„Im Ergebnis könnte die Kraftstoffkrise sowohl den Preiauftrieb beschleunigen als auch die Wirtschaft in eine Rezession stürzen“, schrieb Kogan auf seinem Telegram-Kanal. Eine solche Situation werde als Stagflation bezeichnet. Dies bringe die Zentralbank in ein Dilemma. Werde der Leitzins zur Bekämpfung der Inflation erhöht, könne dies die Wirtschaft abwürgen. Werde der Zins zur Stützung der Konjunktur gesenkt, werde sich die Inflation weiter beschleunigen. „Es muss etwas geopfert werden“, warnte der Experte. (Reuters)

Ukraine und Russland tauschen weitere Soldatenleichen aus

Die Ukraine und Russland haben inmitten laufender Kampfhandlungen erneut Leichen gefallener Soldaten ausgetauscht. Kyjiw habe 501 Soldatenleichen erhalten, teilte der Stab für Kriegsgefangenenbelange bei Telegram mit. Moskau sind Medienberichten zufolge wiederum die Überreste von 31 russischen Soldaten übergeben worden.

Seit Anfang 2025 hat die Ukraine damit fast 21.000 Gefallene zurückerhalten. Gleichzeitig wurden Russland nur etwas über 660 Soldatenleichen übergeben. Der massive Unterschied wird mit dem stetigen Vorrücken der russischen Armee erklärt, bei dem die ukrainischen Truppen ihre Toten nur zum Teil bergen können. Verlustzahlen unterliegen auf beiden Seiten der Geheimhaltung. Über die Zählung von öffentlichen Nachrufen und anderen Daten wird die Zahl der Toten auf ukrainischer Seite auf etwas über 200.000 geschätzt. Die russische Armee hat nach der gleichen Vorgehensweise bereits rund 350.000 Soldaten verloren. (dpa)

Nato erwartet keine Kursänderung durch Ministerwechsel

Nato-Generalsekretär Mark Rutte erwartet durch die Neubesetzung des Postens des ukrainischen Verteidigungsministers keine großen Änderungen an der Strategie im Abwehrkampf gegen Russland. Rutte sagte der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel, er gehe davon aus, dass der nächste Verteidigungsminister der künftigen Regierung unter Präsident Wolodymyr Selenskyj den Kurs von Mychajlo Fedorow fortsetzen werde. Im Abwehrkampf gegen die russischen Invasionstruppen stünden die Ukrainer heute deutlich besser da als noch Anfang des Jahres.

„Schauen Sie sich die Front an: Die Russen erzielen zwar weiterhin kleinere Geländegewinne, aber deutlich geringere als noch vor vier oder fünf Monaten“, sagte er. Gleichzeitig gelinge es auch den Ukrainern, den Russen wieder Gelände abzunehmen. Rutte verwies zudem darauf, dass die Ukrainer den russischen Streitkräften nach wie vor Monat für Monat erhebliche Verluste zufügten, die zwischen 25.000 und 35.000 Toten oder Verwundeten lägen. „Wenn Sie ein junger russischer Mann sind und darüber nachdenken, sich dem Krieg anzuschließen, könnten Sie schon in diesem oder im nächsten Monat zu diesen rund 30.000 gehören“, warnte er in Richtung Russland.

Zugleich sei die Ukraine erfolgreich damit, Ziele tief im russischen Hinterland anzugreifen – etwa Energieinfrastruktur und die russische Rüstungsindustrie. „Insofern steht die Ukraine heute deutlich besser da“, sagte er. Mit Fedorow habe er eine gute Arbeitsbeziehung gehabt, fügte Rutte hinzu. Er sei überzeugt, dass auch sein Nachfolger diesen Weg weitergehen wird.  (dpa)

Unterstützungszahlungen

Ob die Ukraine langfristig eine Chance gegen die übermächtigen russischen Streitkräfte hat, hängt davon ab, wie viel Ausrüstung und finanzielle Unterstützung sie bekommt. Die folgende Grafik gibt einen Überblick, welche Staaten bisher wie viel Unterstützung leisten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Internationale Unterstützung für die Ukraine
Bisherige Gesamtsumme zugesagter Hilfen: 387,58 Mrd. €
absolut
pro Kopf
in % des BIP
Direkte bilaterale Hilfen
Hilfen über die EU
Australien
1,01
Österreich
3,7
Belgien
6,01
Bulgarien
0,7
Kanada
12,39
Kroatien
0,75
Zypern
0,18
Tschechien
2,92
Dänemark
12,19
Estland
1,4
Finnland
4,9
Frankreich
26,5
Deutschland
47,95
Griechenland
1,48
Ungarn
1,09
Island
0,075
Irland
2,07
Italien
15,77
Japan
16,84
Lettland
0,79
Litauen
1,42
Luxemburg
0,68
Malta
0,095
Niederlande
15,6
Neuseeland
0,061
Norwegen
14,99
Polen
9,07
Portugal
2,11
Südkorea
3,05
Rumänien
2,1
Slowakei
1,4
Slowenien
0,45
Spanien
12,29
Schweden
13,39
Schweiz
5,76
Türkei
0,071
UK
27,25
USA
118,99 Mrd. €
China
0,0023
Taiwan
0,084
Indien
0,0027
Mehr anzeigen
Die zugesagten Hilfen pro Land umfassen finanzielle, humanitäre und militärische Unterstützung. Die Daten umfassen den Zeitraum vom 24.1.2022 bis zum 28.02.2025.

Folgen des Krieges

Seit der Invasion flüchten Menschen aus der Ukraine in die Nachbarländer. In manchen Ländern suchen bisher besonders viele Menschen Zuflucht:

Wohin Menschen aus der Ukraine fliehen
Geflüchtete gelten als registriert, wenn sie unter dem temporären Schutz eines Drittstaates stehen. Eine Person wird in der Regel nur einmal erfasst. Grenzübertritte sind Übergänge von der Ukraine in einen Nachbarstaat. Eine Person kann hier mehrfach erfasst werden. Alle Daten werden ab dem 24. Februar 2022 erhoben. Ein Punkt repräsentiert 8000 Personen.
Daten: UNHCR

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