Krieg in der Ukraine: Aktuelle Karten, Grafiken und Nachrichten zur russischen Invasion

aktualisiert am 24. Juni, 14:50 Uhr
Eine interaktive Karte, die den aktuellen Verlauf der Front im Ukraine-Krieg zeigt, Regionen, an denen es derzeit starke Angriffe gibt, sowie die von Russland besetzten Gebiete. Über der Karte befindet sich ein Newsblog, der die wichtigsten Geschehnisse des Tages zusammenfasst. Mithilfe eines Sliders lässt sich in der Zeit zurückgehen, sodass man die Entwicklung des Frontverlaufs seit Kriegsbeginn verfolgen kann.

Die Karte gibt einen möglichst aktuellen und sachlichen Überblick der Situation in der Ukraine. Sie zeigt, welche Gebiete russische Streitkräfte oder Separatisten großteils kontrollieren und welche Gebiete die Ukraine weiterhin verteidigen kann oder zurückerobert.

Die Entwicklung der Kämpfe

Genaue Informationen zur tatsächlichen Anzahl von Kämpfen, Beschuss und Schlachten am Boden zu bekommen ist extrem schwer. Die amerikanische Nichtregierungsorganisation ACLED wertet deshalb tausende Berichte zu Konfliktereignissen von verschiedenen ukrainischen und internationalen Quellen aus. Dazu kooperiert die NGO auch mit lokalen Projekten in der Ukraine, die Informationen vor Ort beisteuern. Das sind die letzten verfügbaren Zahlen:

So verändert sich die Zahl der Angriffe
1817
letzte Woche, 1938 in der Vorwoche
250
500
750
1000
1817
2022
2023
2024
2025
Kampfhandlungen beider Seiten pro Woche, Datenstand: 19.6., letzte Aktualisierung: 24.6. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Diese Erhebungen enthalten auch Informationen zur Art der Angriffe. Und es ist vermerkt, welche Kriegspartei wen angegriffen hat.

Der Krieg wird vor allem auf Distanz geführt
Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe von russischer und ukrainischer Seite
200
400
600
800
1101
200
195
Bodenkämpfe (beider Armeen)
200
400
510
2022
2023
2024
2025
Angriffe nach Kriegspartei und Art, Datenstand: 19.6., letzte Aktualisierung: 24.6. Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe umfassen Ereignisse, in denen ein Ziel aus der Ferne angegriffen wurde. Bodenkämpfe umfassen direkte Zusammenstöße beider Armeen. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Live-Newsblog

Alle aktuellen Reaktionen, Entwicklungen und Verhandlungen zur Ukraine-Krise lesen Sie in unserem Nachrichtenblog:

Maxim Kruglow, ehemaliges Mitglied der Moskauer Stadtduma für die Partei Jabloko, nimmt an einer Anhörung vor einem Moskauer Bezirksgericht teil.
Russischer Oppositionspolitiker muss sieben Jahre in Haft

Knapp drei Monate vor der Parlamentswahl in Russland hat ein Gericht in Moskau den Oppositionspolitiker Maxim Kruglow wegen des Vorwurfs der Verbreitung von Unwahrheiten über die Armee zu sieben Jahren Strafkolonie verurteilt. Das meldeten mehrere russische Medien übereinstimmend.

Vorgeworfen wurden dem stellvertretenden Vorsitzenden der Oppositionspartei Jabloko demnach zwei Posts in sozialen Medien aus dem Jahr 2022. In einem Post hatte Kruglow demnach geschrieben, dass er sich auf Angaben der Vereinten Nationen beziehe und eine Zahl getöteter Zivilisten in der Ukraine genannt, im anderen ging es um Butscha. Russische Truppen hatten die ukrainische Kleinstadt in den ersten Kriegstagen besetzt, sie wurde nach ihrer Befreiung zu einem Symbol für russische Kriegsverbrechen. Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg.

Kruglow saß als Abgeordneter von 2019 bis 2024 im Moskauer Stadtparlament und war seit Ende 2023 ein Co-Vorsitzender der Partei. Anfang Oktober 2025 wurde er demnach festgenommen. Auch gegen andere Politiker der Partei, wie den bekannten Vize-Chef Lew Schlosberg, ging die russische Justiz bereits vor.

Der Kreml hat kritische Medien und die Opposition weitgehend ausgeschaltet. Viele Kriegsgegner und Kremlkritiker sind im Exil. In Russland ist vom 18. bis 20. September die Wahl der Staatsduma – des Parlaments – angesetzt. (dpa)

Maxim Kruglow, ehemaliges Mitglied der Moskauer Stadtduma für die Partei Jabloko, nimmt an einer Anhörung vor einem Moskauer Bezirksgericht teil.
Maxim Kruglow, ehemaliges Mitglied der Moskauer Stadtduma für die Partei Jabloko, nimmt an einer Anhörung vor einem Moskauer Bezirksgericht teil. Credit: imago/Zuma Press/Sergei Bulkin
Die von russischen Drohnen für Angriffe auf die Ukraine genutzten Relaisstationen in Belarus sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj außer Betrieb.

Zuvor hatte er der Führung in Minsk ein Ultimatum gestellt, die Anlagen abzuschalten, da die Ukraine andernfalls zum Handeln gezwungen sei. Seit dem 22. Juni funktionierten die Stationen nicht mehr, sagt Selenskyj. Ob sie tatsächlich abgebaut worden seien, wisse er jedoch nicht. Die Angaben lassen sich von der Nachrichtenagentur Reuters zunächst nicht unabhängig überprüfen. (Reuters)

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der französische Präsident Emmanuel Macron, der polnische Ministerpräsident Donald Tusk und der britische Premierminister Keir Starmer nehmen am 24. Juni 2026 im Bundeskanzleramt in Berlin an einer gemeinsamen Pressekonferenz teil.
Update (19.50 Uhr): Tusk sagt Ukraine trotz Streits anhaltende Unterstützung zu

Polens Ministerpräsident Donald Tusk hat der Ukraine ungeachtet des aktuellen Geschichtsstreits zwischen beiden Ländern anhaltende Unterstützung zugesichert. Trotz der Emotionen stehe man für die Ukraine ein in deren Konfrontation mit Russland, sagte er laut offizieller Übersetzung bei einem Treffen mit den Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Italien in Berlin. Gerade vor dem Nato-Gipfel in Ankara in zwei Wochen sei es wichtig, die Einheit als Europa und auch als transatlantische Gemeinschaft zu bewahren.

Tusk betonte zugleich, man werde alles tun, damit die direkt von der aggressiven Politik Moskaus bedrohten Länder an der Nato-Ostflanke in allen Verhandlungsformaten repräsentiert seien. Ohne Polen, die skandinavischen und baltischen Länder und ohne Rumänien werde es schwierig, etwas in dieser „Konfrontation von Zivilisationen“ mit Russland zu erreichen.

Im polnischen Danzig beginnt am Donnerstag die Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine. Für die Bundesregierung nehmen an dem zweitägigen Treffen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) teil. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird dem Treffen nach ukrainischen Regierungsangaben fernbleiben. Hintergrund ist ein Streit mit Polen um die Weltkriegsvergangenheit der beiden Länder. (AFP/dpa)

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der französische Präsident Emmanuel Macron, der polnische Ministerpräsident Donald Tusk und der britische Premierminister Keir Starmer nehmen am 24. Juni 2026 im Bundeskanzleramt in Berlin an einer gemeinsamen Pressekonferenz teil.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der französische Präsident Emmanuel Macron, der polnische Ministerpräsident Donald Tusk und der britische Premierminister Keir Starmer nehmen am 24. Juni 2026 im Bundeskanzleramt in Berlin an einer gemeinsamen Pressekonferenz teil. Credit: REUTERS/Axel Schmidt

Minenräumexperte bei russischem Angriff getötet

Bei einem russischen Angriff im Süden der Ukraine ist am Mittwoch ein ukrainischer Mitarbeiter einer norwegischen Nichtregierungsorganisation getötet worden. Fünf weitere Menschen wurden bei dem Angriff in der Region Cherson verletzt, wie der Leiter der auf die Räumung von Minen spezialisierten Organisation Norsk Folkehjelp, Bujar Hoxha, der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. „Sechs unserer Mitarbeiter wurden getroffen: Einer von ihnen wurde getötet, ein weiterer schwebt in Lebensgefahr und vier sind verletzt“, fügte Hoxha hinzu.

Der stellvertretende Leiter der Militärverwaltung von Cherson teilte AFP mit, dass es sich bei den betroffenen Mitarbeitern um ukrainische Staatsbürger handelt. Der Angriff erfolgte in der Ortschaft Nowopetriwka rund 40 Kilometer von der Front entfernt, wie der Chef der Militärverwaltung von Cherson, Oleksandr Prokudin, sagte. Die norwegische NGO beschäftigt in der Ukraine nach eigenen Angaben mehr als 450 Mitarbeiter. (AFP)

Blick auf eine geschlossene Tankstelle in Saki auf der Krim am 22. Juni 2026, nachdem die örtlichen Behörden den Verkauf von Benzin an Privatpersonen und Unternehmen aufgrund einer Kraftstoffkrise ausgesetzt hatten (Symbolbild).
Update (19.05 Uhr): Insider: Exportrekord bei russischem Rohöl – Bitte an Kasachstan um Benzin

Russland steuert Insidern zufolge im Juni auf Rekordexporte von Rohöl über seine westlichen Häfen zu, kämpft im Inland jedoch gleichzeitig mit massiven Treibstoffengpässen. Wegen der Ausfälle von Raffinerien infolge ukrainischer Drohnenangriffe leite die Regierung in Moskau das ungenutzte Rohöl in den Export um, wie drei Personen aus Handels- und Hafenkreisen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Um die Lücken bei den Kraftstoffen im eigenen Land zu schließen, hat Russland vier Brancheninsidern zufolge seinen Nachbarn Kasachstan um die Lieferung von 50.000 Tonnen Benzin gebeten.

Die Rohöl-Verladungen aus den Ostseehäfen Primorsk und Ust-Luga sowie dem Schwarzmeerhafen Noworossijsk dürften in diesem Monat demnach rund 2,7 Millionen Barrel pro Tag (bpd) erreichen. Einem der Insider zufolge könnten die Lieferungen auf bis zu 2,8 Millionen bpd steigen. Dies würde die im Mai exportierten rund 2,5 Millionen bpd übertreffen und die vorläufige Prognose für Juni um etwa eine Million bpd übersteigen. Die höheren russischen Exporte könnten Händlern zufolge zusätzlichen Druck auf die weltweiten Ölpreise ausüben. Diese werden zudem durch ein erhöhtes iranisches Angebot belastet, da Käufer in China und Indien wegen einer US-Ausnahmeregelung verstärkt auf Öl aus dem Iran zurückgreifen.

Im Inland machen sich die russischen Raffinerieausfälle derweil immer stärker bemerkbar. Mehrere russische Regionen haben Verkaufsbeschränkungen eingeführt, es kommt zu langen Schlangen an Tankstellen. Die russische Benzinproduktion ist bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Viertel eingebrochen. Die erbetenen Benzinlieferungen aus Kasachstan könnten einem Insider zufolge im Tausch gegen russisches Kerosin erfolgen. Kasachstan selbst steht wegen steigender Nachfrage und Wartungsarbeiten in einer eigenen Anlage vor einem Kerosin-Engpass. Das russische Energieministerium äußerte sich auf Nachfrage zunächst nicht. Der kasachische Energieminister hatte erklärt, es liege keine offizielle Anfrage aus Moskau vor.

Die Regierung in Moskau erwägt einem Insider zufolge eine Reihe von Maßnahmen, um den heimischen Markt zu stabilisieren. Dazu gehörten Exportbeschränkungen, höhere Subventionen für Raffinerien und Importe. Zudem erlaube Moskau den Raffinerien, Treibstoff mit niedrigeren Qualitätsstandards für den heimischen Markt zu produzieren. Der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Nowak soll eine bevorzugte Belieferung von Regionen angeordnet haben, deren Versorgung von saisonalen Faktoren abhänge, meldete die russische Nachrichtenagentur Interfax. (Reuters)

Blick auf eine geschlossene Tankstelle in Saki auf der Krim am 22. Juni 2026, nachdem die örtlichen Behörden den Verkauf von Benzin an Privatpersonen und Unternehmen aufgrund einer Kraftstoffkrise ausgesetzt hatten (Symbolbild).
Blick auf eine geschlossene Tankstelle in Saki auf der Krim am 22. Juni 2026, nachdem die örtlichen Behörden den Verkauf von Benzin an Privatpersonen und Unternehmen aufgrund einer Kraftstoffkrise ausgesetzt hatten (Symbolbild). Credit: REUTERS/Alexey Pavlishak
Dichte Rauchwolken und Flammen steigen nach einem ukrainischen Drohnenangriff im Zuge des Russland-Ukraine-Konflikts aus einer Ölraffinerie auf; Aufnahme aus Moskau (Russland) vom 18. Juni 2026
Insider: Moskauer Ölraffinerie fällt nach Drohnenangriffen monatelang aus
Dichte Rauchwolken und Flammen steigen nach einem ukrainischen Drohnenangriff im Zuge des Russland-Ukraine-Konflikts aus einer Ölraffinerie auf; Aufnahme aus Moskau (Russland) vom 18. Juni 2026
Dichte Rauchwolken und Flammen steigen nach einem ukrainischen Drohnenangriff im Zuge des Russland-Ukraine-Konflikts aus einer Ölraffinerie auf; Aufnahme aus Moskau (Russland) vom 18. Juni 2026 Credit: SOCIAL MEDIA/via REUTERS

Die wichtigste Raffinerie für die russische Hauptstadtregion fällt Branchenkreisen zufolge nach ukrainischen Drohnenangriffen wahrscheinlich den Rest des Jahres aus. Die Anlage am südlichen Stadtrand von Moskau sei schwer beschädigt worden, sagten zwei Insider der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. „Die Reparatur wird mindestens ein halbes Jahr dauern“, erklärte eine der mit den Vorgängen vertrauten Personen.

Der Betreiber Gazprom Neft reagierte zunächst nicht auf eine Bitte um Stellungnahme. Die Anlage war in den vergangenen Wochen zweimal getroffen worden und musste den Betrieb einstellen. Der Ausfall der Raffinerie macht es für Russland schwerer, dem akuten Spritmangel im Land zu begegnen. (Reuters)

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow 
Kreml: Atomwaffen „einzige“ Garantie gegen globalen Krieg

Atomwaffen sind aus Sicht des Kremls das „einzige“ Bollwerk, das die Welt vor einem globalen Krieg bewahrt. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Mittwoch bei einem außenpolitischen Forum in Moskau, das globale Sicherheitssystem erodiere. „Tatsächlich haben wir auf dieser Welt nichts mehr außer der nuklearen Abschreckung. Sie ist das Einzige, was die Welt vor einem globalen Krieg schützt“, sagte Peskow.

„Angesichts der technologischen Entwicklung ist bereits klar, dass neue Arten von nicht-nuklearen Waffen entstehen werden, die jedoch letztendlich in ihrer Zerstörungskraft mit Atomwaffen gleichziehen könnten“, fuhr der Kreml-Sprecher fort. (AFP)

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow 
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow  Credit: Maxim Shemetov/Pool Reuters/dpa

Unterstützungszahlungen

Ob die Ukraine langfristig eine Chance gegen die übermächtigen russischen Streitkräfte hat, hängt davon ab, wie viel Ausrüstung und finanzielle Unterstützung sie bekommt. Die folgende Grafik gibt einen Überblick, welche Staaten bisher wie viel Unterstützung leisten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Internationale Unterstützung für die Ukraine
Bisherige Gesamtsumme zugesagter Hilfen: 387,58 Mrd. €
absolut
pro Kopf
in % des BIP
Direkte bilaterale Hilfen
Hilfen über die EU
Australien
1,01
Österreich
3,7
Belgien
6,01
Bulgarien
0,7
Kanada
12,39
Kroatien
0,75
Zypern
0,18
Tschechien
2,92
Dänemark
12,19
Estland
1,4
Finnland
4,9
Frankreich
26,5
Deutschland
47,95
Griechenland
1,48
Ungarn
1,09
Island
0,075
Irland
2,07
Italien
15,77
Japan
16,84
Lettland
0,79
Litauen
1,42
Luxemburg
0,68
Malta
0,095
Niederlande
15,6
Neuseeland
0,061
Norwegen
14,99
Polen
9,07
Portugal
2,11
Südkorea
3,05
Rumänien
2,1
Slowakei
1,4
Slowenien
0,45
Spanien
12,29
Schweden
13,39
Schweiz
5,76
Türkei
0,071
UK
27,25
USA
118,99 Mrd. €
China
0,0023
Taiwan
0,084
Indien
0,0027
Mehr anzeigen
Die zugesagten Hilfen pro Land umfassen finanzielle, humanitäre und militärische Unterstützung. Die Daten umfassen den Zeitraum vom 24.1.2022 bis zum 28.02.2025.

Folgen des Krieges

Seit der Invasion flüchten Menschen aus der Ukraine in die Nachbarländer. In manchen Ländern suchen bisher besonders viele Menschen Zuflucht:

Wohin Menschen aus der Ukraine fliehen
Geflüchtete gelten als registriert, wenn sie unter dem temporären Schutz eines Drittstaates stehen. Eine Person wird in der Regel nur einmal erfasst. Grenzübertritte sind Übergänge von der Ukraine in einen Nachbarstaat. Eine Person kann hier mehrfach erfasst werden. Alle Daten werden ab dem 24. Februar 2022 erhoben. Ein Punkt repräsentiert 8000 Personen.
Daten: UNHCR

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