Krieg in der Ukraine: Aktuelle Karten, Grafiken und Nachrichten zur russischen Invasion

aktualisiert am 23. Juni, 09:00 Uhr
Eine interaktive Karte, die den aktuellen Verlauf der Front im Ukraine-Krieg zeigt, Regionen, an denen es derzeit starke Angriffe gibt, sowie die von Russland besetzten Gebiete. Über der Karte befindet sich ein Newsblog, der die wichtigsten Geschehnisse des Tages zusammenfasst. Mithilfe eines Sliders lässt sich in der Zeit zurückgehen, sodass man die Entwicklung des Frontverlaufs seit Kriegsbeginn verfolgen kann.

Die Karte gibt einen möglichst aktuellen und sachlichen Überblick der Situation in der Ukraine. Sie zeigt, welche Gebiete russische Streitkräfte oder Separatisten großteils kontrollieren und welche Gebiete die Ukraine weiterhin verteidigen kann oder zurückerobert.

Die Entwicklung der Kämpfe

Genaue Informationen zur tatsächlichen Anzahl von Kämpfen, Beschuss und Schlachten am Boden zu bekommen ist extrem schwer. Die amerikanische Nichtregierungsorganisation ACLED wertet deshalb tausende Berichte zu Konfliktereignissen von verschiedenen ukrainischen und internationalen Quellen aus. Dazu kooperiert die NGO auch mit lokalen Projekten in der Ukraine, die Informationen vor Ort beisteuern. Das sind die letzten verfügbaren Zahlen:

So verändert sich die Zahl der Angriffe
1936
letzte Woche, 1874 in der Vorwoche
250
500
750
1000
1936
2022
2023
2024
2025
Kampfhandlungen beider Seiten pro Woche, Datenstand: 12.6., letzte Aktualisierung: 23.6. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Diese Erhebungen enthalten auch Informationen zur Art der Angriffe. Und es ist vermerkt, welche Kriegspartei wen angegriffen hat.

Der Krieg wird vor allem auf Distanz geführt
Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe von russischer und ukrainischer Seite
200
400
600
800
1233
200
149
Bodenkämpfe (beider Armeen)
200
400
535
2022
2023
2024
2025
Angriffe nach Kriegspartei und Art, Datenstand: 12.6., letzte Aktualisierung: 23.6. Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe umfassen Ereignisse, in denen ein Ziel aus der Ferne angegriffen wurde. Bodenkämpfe umfassen direkte Zusammenstöße beider Armeen. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Live-Newsblog

Alle aktuellen Reaktionen, Entwicklungen und Verhandlungen zur Ukraine-Krise lesen Sie in unserem Nachrichtenblog:

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk
Tusk hält trotz Streit an Zusammenarbeit mit Ukraine fest
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk Credit: Omar Havana/AP/dpa

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat den Wert der kommenden Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine auch nach der Absage von Co-Gastgeber Wolodymyr Selenskyj betont.

„Der Aufbau guter Beziehungen ist nicht nur ein Ausdruck von Anstand in schwierigen Zeiten, in Kriegszeiten, sondern er lohnt sich auch“, sagte Tusk der Nachrichtenagentur PAP zufolge in Warschau.

In diesem Sinne sei die Konferenz mit der Ukraine vorbereitet worden, und so werde sie am Donnerstag und Freitag in Danzig (Gdansk) stattfinden. Es gehe um etwa 200 Verträge und Hunderte Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg.

Zwischen der Ukraine und Polen schwelt ein Streit, der sich an einem Geschichtsthema entzündet hat, aber über die Wochen immer heftiger und politischer geworden ist. Der ukrainische Präsident Selenskyj lässt sich deshalb in Danzig durch Regierungschefin Julia Swyrydenko vertreten. (dpa)

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben eine Eisenbahnbrücke auf der von Russland 2014 annektierten Halbinsel Krim zerstört.

Die Brücke über den Nord-Krim-Kanal sei ein strategisch wichtiger Übergang gewesen, der für die Logistik der russischen Truppen große Bedeutung gehabt habe, teilt das Militär mit. Die ukrainischen Spezialkräfte erklären auf dem Kurznachrichtendienst Telegram, sie hätten in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Untergrund-Widerstandsbewegung zwei Angriffe auf die Brücke in der Nähe des Dorfes Rosdolne ausgeführt. (Reuters)

Der russische Präsident Wladimir Putin nimmt an einem Treffen mit Absolventen von Hochschulen des Verteidigungsministeriums, des Katastrophenschutzministeriums, des Föderalen Sicherheitsdienstes, des Föderalen Wachdienstes, der Nationalgarde, des Innenministeriums, des Untersuchungsausschusses und des Föderalen Strafvollzugsdienstes teil.
Update (14.35 Uhr): Putin wirft der Nato Kriegsvorbereitungen gegen Russland vor

Kremlchef Wladimir Putin hat der Nato vorgeworfen, einen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Bislang hätten sich die Staaten des westlichen Bündnisses darauf beschränkt, die Ukraine zu unterstützen, sagte Putin im Kreml vor Absolventen der russischen Militärakademien. Nun werde im Westen offen davon gesprochen, „dass sie sich auf einen Krieg gegen uns vorbereiten und ihre Militär- und Offensivhaushalte aufstocken“.

Um die Militarisierung zu rechtfertigen, bedienten sich die Nato- und EU-Staaten falscher Behauptungen über eine angebliche militärische Bedrohung durch Russland, sagte Putin nach Kreml-Angaben. Knapp 40 Prozent der russischen Haushaltsausgaben fließen dabei in die Bereiche Militär, Rüstung und Sicherheit.

Nach Aussage Putins setzt sich Moskau für ein multipolares System der internationalen Beziehungen ein, das die militärische Sicherheit jedes Staates gewährleistet. „Gleichzeitig sind wir bereit, auf alle äußeren und inneren Bedrohungen operativ und angemessen zu reagieren“, warnte der 73-Jährige.

Putin warf der Ukraine zudem vor, mit Angriffen auf zivile Ziele die russische Gesellschaft destabilisieren zu wollen. Angesichts dieser Angriffe auf zivile Ziele sehe er keinen Grund für direkte Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sagte Putin. Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg greift die Ukraine seit einiger Zeit in Russland immer wieder mit Drohnen an. Zuletzt wurden vermehrt Treffer bei Ölraffinerien verzeichnet. Aus einigen Gebieten werden inzwischen Beschränkungen beim Treibstoffverkauf gemeldet. (dpa/Reuters)

Der russische Präsident Wladimir Putin nimmt an einem Treffen mit Absolventen von Hochschulen des Verteidigungsministeriums, des Katastrophenschutzministeriums, des Föderalen Sicherheitsdienstes, des Föderalen Wachdienstes, der Nationalgarde, des Innenministeriums, des Untersuchungsausschusses und des Föderalen Strafvollzugsdienstes teil.
Der russische Präsident Wladimir Putin nimmt an einem Treffen mit Absolventen von Hochschulen des Verteidigungsministeriums, des Katastrophenschutzministeriums, des Föderalen Sicherheitsdienstes, des Föderalen Wachdienstes, der Nationalgarde, des Innenministeriums, des Untersuchungsausschusses und des Föderalen Strafvollzugsdienstes teil. Credit: Reuters/Sputnik/Michail Metzel
Update (13.35 Uhr): Selenskyj fährt nicht zu Wiederaufbaukonferenz nach Polen

Wegen eines eskalierenden Geschichtsstreits mit Polen reist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht zu einer Wiederaufbaukonferenz nach Danzig (Gdansk). Ministerpräsidentin Julia Syrydenko teilte auf Telegram mit, dass sie die ukrainische Delegation bei der gemeinsam mit Polen ausgerichteten Konferenz am Donnerstag und Freitag leiten werde. Zu dem Treffen über den Wiederaufbau der Ukraine wird mit anderen Staats- und Regierungschefs am Donnerstag auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet.

Polen ist einer der wichtigsten Unterstützer der Ukraine. Allerdings sind die Beziehungen derzeit angespannt wegen eines diplomatischen Streits. Dieser dreht sich um die Umbenennung einer ukrainischen Militäreinheit. Die Regierung in Kyjiw hat diese nach einer Truppe benannt, die während des Zweiten Weltkriegs gegen die Sowjets kämpfte, aber auch Massaker an Polen verübte.

Große Medien beider Länder riefen zu Besonnenheit auf. „Unsere Politiker sollten Weisheit und Vernunft beweisen, nach Einigung und einem Ausweg aus der Krise suchen“, hieß es in einem Aufruf. Er wurde in Warschau unter anderem von der „Gazeta Wyborcza“ und dem Portal „Onet.pl“ veröffentlicht, in Kyjiw vom Nachrichtenportal „Ukrajinska Prawda“. Der Streit nütze nur dem gemeinsamen Feind Russland, hieß es.

Die Konferenzen zum Wiederaufbau der Ukraine (Ukraine Recovery Conference/URC) mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft haben seit dem ersten Kriegsjahr jährlich an wechselnden Standorten stattgefunden. Selenskyj war 2022 in Lugano und 2023 in London zugeschaltet. Für die Konferenzen 2024 in Berlin und 2025 in Rom reiste er persönlich an. (dpa/Reuters)

Russland erwägt offenbar nach Angriffen Import von Benzin

Russland erwägt einem Medienbericht zufolge angesichts von Versorgungsengpässen nach ukrainischen Angriffen auf seine Raffinerien den Import von Treibstoff. Zudem würden Subventionen für die Einfuhren diskutiert, um die Preise im Land zu deckeln, berichtete die Zeitung „Wedomosti“ am Dienstag unter Berufung auf zwei Insider. Die Optionen seien am Montag bei einem von Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak geleiteten Treffen besprochen worden. Eine Stellungnahme von Nowaks Büro lag der Nachrichtenagentur Reuters zunächst nicht vor. Die Deckelung der Treibstoffpreise ist für die russische Regierung ein heikles Thema, da steigende Kosten die Inflation anheizen könnten.

Hintergrund sind die wiederholten ukrainischen Drohnenangriffe auf die russische Öl-Infrastruktur. In zahlreichen Regionen des Landes wurde bereits über Engpässe, Verkaufsbeschränkungen und lange Schlangen an den Tankstellen berichtet. Das Land, einer der drei größten Ölproduzenten der Welt, ist normalerweise ein bedeutender Exporteur von Ölprodukten. Wegen der Angriffe musste die Regierung in Moskau jedoch bereits Ausfuhrverbote für Benzin und Kerosin verhängen.

Die Angriffe zeigen deutliche Wirkung. Branchen-Insidern zufolge lag die tägliche Benzinproduktion in der vergangenen Woche bei rund 90.000 Tonnen und damit 25 Prozent unter dem Durchschnitt im Juni 2025. Den Daten des Anbieters LSEG und von Marktteilnehmern zufolge fielen die russischen Ölexporte auf dem Seeweg in der ersten Junihälfte um 15 Prozent im Vergleich zur ersten Maihälfte. (Reuters)

Update (14.45 Uhr): Russischer Außenminister zieht über EU- und UN-Führung her

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die EU-Spitze und das UN-Generalsekretariat verspottet. EU-Forderungen etwa nach einem sofortigen Stopp der Kämpfe noch vor der russischen Einnahme des gesamten Donbassgebietes ließen an den geistigen Fähigkeiten der europäischen Führungsriege zweifeln, sagte Lawrow bei einem Auftritt vor ausländischen Botschaftern der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Die Führung des UN-Generalsekretariats kritisierte er derweil als traurige Gestalten.

Bei der Veranstaltung warf er der Ukraine vor, die Gespräche über ein Ende des von Kremlchef Wladimir Putin begonnenen Kriegs zu blockieren. „Wir sind bereit, sie jederzeit an dem Punkt weiterzuführen, wo sie beendet wurden“, sagte Lawrow. Zugleich erneuerte er die Forderung nach territorialen Zugeständnissen der Ukraine für einen Frieden. Die von ukrainischen Truppen kontrollierten Landstriche innerhalb der Region Donezk bezeichnete er als „illegal zurückbehaltene Territorien“.

Rigorose Ablehnung westlicher VermittlerWestliche Vermittlungsversuche lehnte er ab. Der Westen habe sich vor langer Zeit schon diskreditiert. Die Ukraine werde mit gestohlenem russischem Geld aufgerüstet, die Europäer forderten von Russland Reparationen und planten, Besatzungstruppen in der Ukraine zu stationieren, behauptete er.

„Was die Vereinigten Staaten betrifft, so scheinen sie, nach ihren Handlungen zu urteilen, jeden Anspruch auf die Rolle eines objektiven Vermittlers aufzugeben“, sagte Lawrow. Washington verfolge stattdessen einen Kurs, der darauf abziele, „den Sanktionsdruck auf Russland zu verstärken“.

Auch die Vereinten Nationen bekamen rhetorisch ihr Fett weg, obwohl Russland als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats großen Einfluss dort hat. Alle Schlüsselposten im Generalsekretariat seien „von Nato- und EU-Mitgliedern privatisiert“ worden. Die Lage werde sich erst mit der Wahl eines neuen UN-Generalsekretärs ändern, meinte Lawrow. Moskau will bei dieser Wahl seinen Einfluss geltend machen. So hat Lawrow erst am Montag die aus Ecuador stammende Diplomatin Maria Espinosa empfangen, die als neue Generalsekretärin kandidieren will und sich dazu Rückendeckung aus Moskau holte. (dpa/AFP)

Ein Drohnenvideo zeigt Feuer und Rauch, die aus Gebäuden aufsteigen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete dies als Angriff auf ein Öldepot in der Stadt Kertsch auf der Krim. Das Bild stammt aus einem am 21. Juni 2026 veröffentlichten Video.
Ukraine könnte bald russische Ziele in bis zu 3000 Kilometern Entfernung angreifen

Die Ukraine baut ihre Fähigkeiten für weitreichende Angriffe auf die russische Militärinfrastruktur weiter aus, analysiert die US-amerikanische Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) in einem aktuellen Bericht. Demnach haben die ukrainischen Streitkräfte im Mai und Juni 2026 die Intensität ihrer Angriffe sowohl auf besetzte Gebiete als auch auf Ziele tief im russischen Hinterland deutlich erhöht. Nach Angaben der Analysten wurden innerhalb von anderthalb Monaten mindestens 500 russische Lastwagen und Militärfahrzeuge zerstört oder beschädigt, was direkte Auswirkungen auf die Versorgung der russischen Truppen hat.

Gleichzeitig habe die Ukraine ihre Angriffe auf Raffinerien, Treibstofflager und Militärflugplätze intensiviert. Während im April 18 derartige Angriffe registriert wurden, stieg ihre Zahl im Mai auf 33. Die Analysten verweisen zudem auf eine veränderte geografische Ausrichtung der Angriffe: Lag der Schwerpunkt zuvor auf Logistikrouten im Süden der Ukraine, richten sich die Operationen inzwischen verstärkt gegen militärische Einrichtungen auf der Krim und in der besetzten Region Cherson.

Ein Drohnenvideo zeigt Feuer und Rauch, die aus Gebäuden aufsteigen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete dies als Angriff auf ein Öldepot in der Stadt Kertsch auf der Krim. Das Bild stammt aus einem am 21. Juni 2026 veröffentlichten Video.
Ein Drohnenvideo zeigt Feuer und Rauch, die aus Gebäuden aufsteigen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete dies als Angriff auf ein Öldepot in der Stadt Kertsch auf der Krim. Das Bild stammt aus einem am 21. Juni 2026 veröffentlichten Video. Credit: Reuters/Robert Brovdi via Telegram

Besondere Aufmerksamkeit widmet das ISW der Entwicklung ukrainischer Drohnensysteme. Nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj haben die neuen Fire-Point-Drohnen bereits ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, Ziele in mehr als 2000 Kilometern Entfernung zu treffen. Künftig könnte ihre Reichweite sogar auf bis zu 3000 Kilometer steigen. Sollte dieses Ziel erreicht werden, würden strategisch wichtige Militärstandorte weit im russischen Hinterland in Reichweite ukrainischer Angriffe geraten – ein Umstand, der die Vorstellung des Kremls von einem sicheren Rückraum grundlegend infrage stellt. (Yulia Valova)

Unterstützungszahlungen

Ob die Ukraine langfristig eine Chance gegen die übermächtigen russischen Streitkräfte hat, hängt davon ab, wie viel Ausrüstung und finanzielle Unterstützung sie bekommt. Die folgende Grafik gibt einen Überblick, welche Staaten bisher wie viel Unterstützung leisten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Internationale Unterstützung für die Ukraine
Bisherige Gesamtsumme zugesagter Hilfen: 387,58 Mrd. €
absolut
pro Kopf
in % des BIP
Direkte bilaterale Hilfen
Hilfen über die EU
Australien
1,01
Österreich
3,7
Belgien
6,01
Bulgarien
0,7
Kanada
12,39
Kroatien
0,75
Zypern
0,18
Tschechien
2,92
Dänemark
12,19
Estland
1,4
Finnland
4,9
Frankreich
26,5
Deutschland
47,95
Griechenland
1,48
Ungarn
1,09
Island
0,075
Irland
2,07
Italien
15,77
Japan
16,84
Lettland
0,79
Litauen
1,42
Luxemburg
0,68
Malta
0,095
Niederlande
15,6
Neuseeland
0,061
Norwegen
14,99
Polen
9,07
Portugal
2,11
Südkorea
3,05
Rumänien
2,1
Slowakei
1,4
Slowenien
0,45
Spanien
12,29
Schweden
13,39
Schweiz
5,76
Türkei
0,071
UK
27,25
USA
118,99 Mrd. €
China
0,0023
Taiwan
0,084
Indien
0,0027
Mehr anzeigen
Die zugesagten Hilfen pro Land umfassen finanzielle, humanitäre und militärische Unterstützung. Die Daten umfassen den Zeitraum vom 24.1.2022 bis zum 28.02.2025.

Folgen des Krieges

Seit der Invasion flüchten Menschen aus der Ukraine in die Nachbarländer. In manchen Ländern suchen bisher besonders viele Menschen Zuflucht:

Wohin Menschen aus der Ukraine fliehen
Geflüchtete gelten als registriert, wenn sie unter dem temporären Schutz eines Drittstaates stehen. Eine Person wird in der Regel nur einmal erfasst. Grenzübertritte sind Übergänge von der Ukraine in einen Nachbarstaat. Eine Person kann hier mehrfach erfasst werden. Alle Daten werden ab dem 24. Februar 2022 erhoben. Ein Punkt repräsentiert 8000 Personen.
Daten: UNHCR

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