Krieg in der Ukraine: Aktuelle Karten, Grafiken und Nachrichten zur russischen Invasion

aktualisiert am 26. April, 09:15 Uhr
Eine interaktive Karte, die den aktuellen Verlauf der Front im Ukraine-Krieg zeigt, Regionen, an denen es derzeit starke Angriffe gibt, sowie die von Russland besetzten Gebiete. Über der Karte befindet sich ein Newsblog, der die wichtigsten Geschehnisse des Tages zusammenfasst. Mithilfe eines Sliders lässt sich in der Zeit zurückgehen, sodass man die Entwicklung des Frontverlaufs seit Kriegsbeginn verfolgen kann.

Die Karte gibt einen möglichst aktuellen und sachlichen Überblick der Situation in der Ukraine. Sie zeigt, welche Gebiete russische Streitkräfte oder Separatisten großteils kontrollieren und welche Gebiete die Ukraine weiterhin verteidigen kann oder zurückerobert.

Die Entwicklung der Kämpfe

Genaue Informationen zur tatsächlichen Anzahl von Kämpfen, Beschuss und Schlachten am Boden zu bekommen ist extrem schwer. Die amerikanische Nichtregierungsorganisation ACLED wertet deshalb tausende Berichte zu Konfliktereignissen von verschiedenen ukrainischen und internationalen Quellen aus. Dazu kooperiert die NGO auch mit lokalen Projekten in der Ukraine, die Informationen vor Ort beisteuern. Das sind die letzten verfügbaren Zahlen:

So verändert sich die Zahl der Angriffe
1615
letzte Woche, 1773 in der Vorwoche
250
500
750
1000
1615
2022
2023
2024
2025
Kampfhandlungen beider Seiten pro Woche, Datenstand: 17.4., letzte Aktualisierung: 22.4. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Diese Erhebungen enthalten auch Informationen zur Art der Angriffe. Und es ist vermerkt, welche Kriegspartei wen angegriffen hat.

Der Krieg wird vor allem auf Distanz geführt
Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe von russischer und ukrainischer Seite
200
400
600
800
984
200
124
Bodenkämpfe (beider Armeen)
200
400
491
2022
2023
2024
2025
Angriffe nach Kriegspartei und Art, Datenstand: 17.4., letzte Aktualisierung: 22.4. Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe umfassen Ereignisse, in denen ein Ziel aus der Ferne angegriffen wurde. Bodenkämpfe umfassen direkte Zusammenstöße beider Armeen. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Live-Newsblog

Alle aktuellen Reaktionen, Entwicklungen und Verhandlungen zur Ukraine-Krise lesen Sie in unserem Nachrichtenblog:

Ukraine attackiert große Düngemittelfabrik in Russland

Russland meldet nach einem ukrainischen Drohnenangriff Schäden an einer großen Düngemittelfabrik in der Region Wologda. In der Stadt Tscherepowez sei eine Hochdruckleitung für Schwefelsäure getroffen worden, erklärte Regionalgouverneur Georgi Filimonow am Sonntag. Das Leck sei unter Kontrolle, es seien keine gefährlichen Chemikalien ausgetreten. Die Anlage gehöre der Firma Apatit. Deren Muttergesellschaft PhosAgro zufolge ist Apatit Europas größter Produzent von Phosphatdünger sowie von Phosphor- und Schwefelsäure. PhosAgro ist einer der weltweit größten Hersteller von Phosphatdünger. Filimonow sagte weiter, bei dem schweren Angriff seien fünf Menschen verletzt worden. Tscherepowez liegt rund 500 Kilometer nördlich von Moskau. (Reuters)

Selenskyj fordert Ende von Russlands „nuklearem Terrorismus“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat zum 40. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl eine Beendigung des russischen „nuklearen Terrorismus“ gefordert. Mit seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine und Drohnenangriffen bringe Russland die Welt erneut an den Rand einer Katastrophe, teilte Selenskyj in einem Telegram-Kanal mit.

Im vergangenen Jahr wurde die Sicherheitshülle aus Stahl über dem Unglücksreaktor 4 des am 26. April 1986 havarierten Kraftwerks beschädigt. Das Bauwerk solle den Strahlenaustritt und die Kontamination verhindern, seine Erhaltung liege im Interesse aller, sagte Selenskyj. Die Kosten für die Reparatur der Stahlkonstruktion werden mit einer halben Milliarde Euro veranschlagt.

„Die Welt darf nicht zulassen, dass dieser nukleare Terrorismus weitergeht, und der beste Weg ist, Russland zu zwingen, seine wahnsinnigen Angriffe einzustellen“, sagte Selenskyj. Er fordert seit Langem auch ein Ende der russischen Besetzung des Atomkraftwerks Saporischschja, das Moskaus Atomkonzern Rosatom nach Beginn des Krieges unter seine Kontrolle brachte.

Selenskyj erinnerte mit einem Video an die größte Nuklearkatastrophe in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomkraft vor 40 Jahren in der damals zur Sowjetunion gehörenden Ukraine. „Ehre sei allen Opfern der Katastrophe von Tschernobyl“, sagte er.

Die sowjetische Zentralregierung in Moskau stand damals in der Kritik, das wahre Ausmaß der Katastrophe lange verheimlicht und Hunderttausende Menschen in Gefahr gebracht zu haben. In Moskau beteuerte Rosatom-Chef Alexej Lichatschow zum Jahrestag, dass die Kernkraftwerke russischer Bauart heute sicher seien. „Der Unfall zwang uns zu einer grundlegenden Überarbeitung unserer Sicherheitskonzepte“, sagte er. „Heute ist bei den russischen Kernreaktoren ein "Tschernobyl-Szenario" ausgeschlossen.“ (dpa)

Ukraine meldet am Wochenende elf Tote nach russischen Drohnenangriffen

Bei russischen Drohnenangriffen in der Ukraine sind nach Militärangaben mindestens drei Menschen getötet worden. Bei einem Angriff in der Gemeinde Bilopillja in der Region Sumy im Nordosten seien zwei Männer im Alter von 48 und 72 Jahren getötet worden, erklärte am Sonntag Oleh Grigorow von der regionalen Militärverwaltung. In der Stadt Dnipro in der Ostukraine wurde ein weiterer Mensch getötet, wie der örtliche Militärverwaltungschef Oleksandr Hanscha mitteilte.

Wie Hanscha weiter im Onlinedienst Telegram mitteilte, wurden zudem vier weitere Menschen bei den russischen Angriffen verletzt. Die Angriffe wurden demnach mit Drohnen und Artillerie verübt. Es seien Wohnhäuser und Autos beschädigt worden.

Am Samstag waren in Dnipro nach Angaben der örtlichen Behörden mindestens acht Menschen getötet worden. Die dortigen russischen Angriffe dauerten demnach 20 Stunden. (AFP)

Gedenken zum 40. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl

In der Ukraine, Belarus und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken wird heute der Katastrophe im damals sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl vor 40 Jahren gedacht. Gemeinsame Gedenkveranstaltungen sind seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar 2022, der auch aus Belarus erfolgte, nicht mehr möglich. Doch auch im stark betroffenen Belarus wird das Gedenken von politischer Repression überschattet. Viele Umweltaktivisten mussten aus dem autoritär regierten Land fliehen und können ihre Aktivität nur aus dem Exil fortsetzen.

Am 26. April 1986 geriet in der damaligen Sowjetrepublik Ukraine ein Test im AKW Tschernobyl außer Kontrolle. Im Reaktor vier trat der Super-Gau ein, der größte anzunehmende Unfall. Radioaktive Wolken breiteten sich bis nach Nord- und Westeuropa aus. Doch trafen sie neben der Nordukraine vor allem das benachbarte Belarus und auch den Westen Russlands.

Monatelang sonderte die offene Atomruine Strahlung in die Umgebung ab. Experten gehen von Zehntausenden Todesfällen aus. Über 100.000 Menschen wurden aus den radioaktiv belasteten Gebieten der 30-Kilometer-Sperrzone um das inzwischen stillgelegte Kraftwerk zwangsumgesiedelt.

Der russische Einmarsch vom 24. Februar 2022 erstreckte sich auf das Sperrgebiet. Der über mehrere Jahre bis 2016 mit internationaler Milliardenhilfe über einem Betonsarkophag für die Atomruine errichtete Stahlbogen wurde im Februar 2025 durch eine russische Drohne beschädigt. Die Abschirmfunktion ist laut Experten nun nicht mehr gewährleistet. Die Reparaturkosten werden nach Angaben der Kraftwerksleitung auf rund 500 Millionen Euro geschätzt. (dpa)

Russland meldet schwere Angriffe der Ukraine auf der Krim

Bei ukrainischen Drohnenangriffen sind auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim laut Behörden in der Stadt Sewastopol mindestens ein Mensch getötet und vier weitere verletzt worden. Der Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoschajew, sprach von einer der schwersten Attacken überhaupt und Schäden an 34 Wohnblöcken in verschiedenen Stadtteilen. Die in Sewastopol stationierte russische Schwarzmeerflotte, aber auch die Flugabwehr und mobile Gruppen hätten 71 Flugobjekte abgeschossen, sagte er.

Auch Einfamilienhäuser und Autos seien beschädigt worden, sagte Raswoschajew. Durch Trümmer abgeschossener Drohnen sei es vereinzelt zu Bränden gekommen. Die Oberleitung einer Bahnstrecke wurde demnach beschädigt; der Gouverneur kündigte mögliche Verspätungen bei Nahverkehrszügen an. In den sozialen Medien kursieren Videos, deren Echtheit sich nicht unabhängig überprüfen lässt.

Russland hatte die Krim bereits 2014 annektiert und nutzt sie auch für Attacken gegen die Ukraine in seinem seit mehr als vier Jahren laufenden Angriffskrieg. Die Ukraine wehrt sich immer wieder mit Gegenangriffen auf russische Ziele. (dpa)


Selenskyj mit seinem aserbaidschanischen Amtskollegen Ilham Alijew.
Selenskyj: Sicherheits- und Energieabkommen mit Aserbaidschan vereinbart
Selenskyj mit seinem aserbaidschanischen Amtskollegen Ilham Alijew.
Selenskyj mit seinem aserbaidschanischen Amtskollegen Ilham Alijew. Credit: Photo by Handout / UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SERVICE / AFP

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei einem Besuch in Aserbaidschan nach eigenen Angaben eine engere Zusammenarbeit mit dem Kaukasus-Land vereinbart. Er habe mit seinem aserbaidschanischen Amtskollegen Ilham Alijew am Samstag in Baku Abkommen über eine Kooperation im Sicherheits- und Energiebereich unterzeichnet, sagte Selenskyj. Dabei gehe es auch um ein Abkommen über Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie. Alijew erklärte, die rüstungsindustrielle Partnerschaft habe „weitreichende Perspektiven“. Man habe über eine gemeinsame Rüstungsproduktion gesprochen. Er bestätigte die Unterzeichnung von Abkommen jedoch nicht ausdrücklich.

Die Ukraine versucht, ihre Erfahrungen bei der Verteidigung ihres Luftraums gegen Russland für engere Kooperationen mit anderen Ländern zu nutzen. So hat sie im Zuge des Iran-Kriegs mehreren Golfstaaten ihre Fähigkeiten bei der Abwehr iranischer Langstreckendrohnen bereitgestellt.

Selenskyj bemühte sich zudem weiter um eine Wiederbelebung der Friedensgespräche mit Russland. Er habe mit Alijew die Möglichkeit eines Ukraine-Russland-Treffens in Aserbaidschan erörtert. „Wir sind bereit für die nächsten Gespräche in Aserbaidschan, wenn Russland zu Diplomatie bereit ist“, sagte Selenskyj. Die von den USA vermittelten Friedensgespräche mit Russland sind ins Stocken geraten, nachdem sich die Regierung in Washington stärker auf den Konflikt mit dem Iran konzentriert hatte. (Reuters)

Russische Drohne stürzt über Stadt in Rumänien ab – niemand verletzt

In Rumänien ist im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine eine Drohne abgestürzt. Das Geschoss ging über der Grenzstadt Galati nieder und traf das Nebengebäude eines Wohnhauses sowie einen Strommast, wie das rumänische Verteidigungsministerium mitteilte. Verletzt wurde niemand, die Schäden seien als gering zu bezeichnen, hieß es in der Mitteilung weiter.

Die Drohne sei mit Sprengstoff beladen gewesen, gab der Katastrophenschutz in Galati bekannt. Um sie sicher zu bergen und den offensichtlich nicht explodierten Sprengkörper zu entschärfen, wurden alle Menschen im Umkreis von 200 Metern rund um die Absturzstelle evakuiert.

Galati liegt an der Donau, die an dieser Stelle die Grenze zur Ukraine bildet. Den Angaben des rumänischen Verteidigungsministeriums zufolge war die Drohne Teil eines Drohnenschwarms, der zivile Ziele auf der ukrainischen Seite der Grenze angriff. Zwei britische Kampfjets, die auf dem rumänischen Luftstützpunkt Fetesti stationiert waren, stiegen auf, wie es hieß. Der Pilot des einen Flugzeugs habe die Genehmigung zum Abschuss einer der Drohnen über ukrainischem Gebiet erhalten.

Verteidigungsministerium verurteilt das Vorgehen Russlands

Das rumänische Verteidigungsministerium verurteilte das „unverantwortliche Vorgehen“ der russischen Streitkräfte. „Derartige Vorfälle bezeugen die Missachtung des Völkerrechts durch die Russische Föderation und gefährden nicht nur die Sicherheit der Bürger Rumäniens, sondern auch die kollektive Sicherheit der Nato“, hieß es in einer Mitteilung.

Russland greift immer wieder den ukrainischen Donauhafen Reni an, der Galati gegenüberliegt. Dabei kommt es immer wieder vor, dass Drohnen oder Drohnenteile über rumänischem Gebiet niedergehen. (dpa)

Unterstützungszahlungen

Ob die Ukraine langfristig eine Chance gegen die übermächtigen russischen Streitkräfte hat, hängt davon ab, wie viel Ausrüstung und finanzielle Unterstützung sie bekommt. Die folgende Grafik gibt einen Überblick, welche Staaten bisher wie viel Unterstützung leisten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Internationale Unterstützung für die Ukraine
Bisherige Gesamtsumme zugesagter Hilfen: 387,58 Mrd. €
absolut
pro Kopf
in % des BIP
Direkte bilaterale Hilfen
Hilfen über die EU
Australien
1,01
Österreich
3,7
Belgien
6,01
Bulgarien
0,7
Kanada
12,39
Kroatien
0,75
Zypern
0,18
Tschechien
2,92
Dänemark
12,19
Estland
1,4
Finnland
4,9
Frankreich
26,5
Deutschland
47,95
Griechenland
1,48
Ungarn
1,09
Island
0,075
Irland
2,07
Italien
15,77
Japan
16,84
Lettland
0,79
Litauen
1,42
Luxemburg
0,68
Malta
0,095
Niederlande
15,6
Neuseeland
0,061
Norwegen
14,99
Polen
9,07
Portugal
2,11
Südkorea
3,05
Rumänien
2,1
Slowakei
1,4
Slowenien
0,45
Spanien
12,29
Schweden
13,39
Schweiz
5,76
Türkei
0,071
UK
27,25
USA
118,99 Mrd. €
China
0,0023
Taiwan
0,084
Indien
0,0027
Mehr anzeigen
Die zugesagten Hilfen pro Land umfassen finanzielle, humanitäre und militärische Unterstützung. Die Daten umfassen den Zeitraum vom 24.1.2022 bis zum 28.02.2025.

Folgen des Krieges

Seit der Invasion flüchten Menschen aus der Ukraine in die Nachbarländer. In manchen Ländern suchen bisher besonders viele Menschen Zuflucht:

Wohin Menschen aus der Ukraine fliehen
Geflüchtete gelten als registriert, wenn sie unter dem temporären Schutz eines Drittstaates stehen. Eine Person wird in der Regel nur einmal erfasst. Grenzübertritte sind Übergänge von der Ukraine in einen Nachbarstaat. Eine Person kann hier mehrfach erfasst werden. Alle Daten werden ab dem 24. Februar 2022 erhoben. Ein Punkt repräsentiert 8000 Personen.
Daten: UNHCR

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