Krieg in der Ukraine: Aktuelle Karten, Grafiken und Nachrichten zur russischen Invasion

aktualisiert am 14. Oktober, 09:00 Uhr
Eine interaktive Karte, die den aktuellen Verlauf der Front im Ukraine-Krieg zeigt, Regionen, an denen es derzeit starke Angriffe gibt, sowie die von Russland besetzten Gebiete. Über der Karte befindet sich ein Newsblog, der die wichtigsten Geschehnisse des Tages zusammenfasst. Mithilfe eines Sliders lässt sich in der Zeit zurückgehen, sodass man die Entwicklung des Frontverlaufs seit Kriegsbeginn verfolgen kann.

Die Karte gibt einen möglichst aktuellen und sachlichen Überblick der Situation in der Ukraine. Sie zeigt, welche Gebiete russische Streitkräfte oder Separatisten großteils kontrollieren und welche Gebiete die Ukraine weiterhin verteidigen kann oder zurückerobert.

Die Entwicklung der Kämpfe

Genaue Informationen zur tatsächlichen Anzahl von Kämpfen, Beschuss und Schlachten am Boden zu bekommen ist extrem schwer. Die amerikanische Nichtregierungsorganisation ACLED wertet deshalb tausende Berichte zu Konfliktereignissen von verschiedenen ukrainischen und internationalen Quellen aus. Dazu kooperiert die NGO auch mit lokalen Projekten in der Ukraine, die Informationen vor Ort beisteuern. Das sind die letzten verfügbaren Zahlen:

So verändert sich die Zahl der Angriffe
1863
letzte Woche, 1877 in der Vorwoche
250
500
750
1000
1863
2022
2023
2024
2025
Kampfhandlungen beider Seiten pro Woche, Datenstand: 11.9., letzte Aktualisierung: 16.9. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Diese Erhebungen enthalten auch Informationen zur Art der Angriffe. Und es ist vermerkt, welche Kriegspartei wen angegriffen hat.

Der Krieg wird vor allem auf Distanz geführt
Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe von russischer und ukrainischer Seite
200
400
600
800
1255
200
153
Bodenkämpfe (beider Armeen)
200
400
444
2022
2023
2024
2025
Angriffe nach Kriegspartei und Art, Datenstand: 11.9., letzte Aktualisierung: 16.9. Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe umfassen Ereignisse, in denen ein Ziel aus der Ferne angegriffen wurde. Bodenkämpfe umfassen direkte Zusammenstöße beider Armeen. Bereits vor dem russischen Einmarsch kam es in den Separatistengebieten zu Angriffen.

Live-Newsblog

Alle aktuellen Reaktionen, Entwicklungen und Verhandlungen zur Ukraine-Krise lesen Sie in unserem Nachrichtenblog:

Musk nach Ukraine-Kritik: Satelliten-Kontrolle liegt bei US-Regierung

Nach Kritik der Ukraine verweist der US-Unternehmer Elon Musk darauf, dass das Satellitennetzwerk Starshield Eigentum der US-Regierung sei und von dieser auch kontrolliert werde. Jegliche Beschränkungen bei Geschwindigkeit oder Nutzung werde vom US-Militär und letztlich vom US-Präsidenten festgelegt, erklärte Musk. Starshield ist der militärische Teil des Satellitennetzwerks, dessen ziviler Arm „Starlink“ heißt. Zu Starlink sagte Musk, dieses System sei auf zivile oder defensive Aktivitäten beschränkt und könne nicht für offensive militärische Zwecke genutzt werden.

Die Ukraine hatte zuvor Musks Unternehmen SpaceX, zu dem Starshield und Starlink gehören, vorgeworfen, die Satelliten-Nutzung für die Ukraine eingeschränkt und dadurch die ukrainische Drohnenabwehr und Luftverteidigung im Kampf gegen Russland geschwächt zu haben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte Musk auf, den Satelliten-Kommunikationsdienst Starlink in der Ukraine wiederherzustellen. „Wenn die Angriffe weitergehen und Starlink nicht funktioniert, werden natürlich Menschen sterben“, sagte Selenskyj am Mittwoch während eines Besuchs in Großbritannien in einem Interview mit dem britischen Journalisten Piers Morgan. Die Störung des Dienstes sei „ein großer Fehler“.

„Ich hoffe wirklich, dass es sich um einen Fehler handelt, vielleicht um ein größeres technisches Problem. Ich weiß es nicht, aber wir fordern, dass der Dienst wiederhergestellt wird“, sagte Selenskyj auf die Frage, welche Botschaft er an Musk richten wolle. Ausschnitte aus Morgans Interview des ukrainischen Staatschefs wurden im Internet veröffentlicht.

Das von Musks Unternehmen SpaceX betriebene Satellitennetz spielt eine wichtige Rolle bei der Kommunikation der ukrainischen Streitkräfte an der Front. In der Nacht zum Mittwoch war Starlink nach Angaben des Technologieberaters des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Serhij Beskrestnow, stark eingeschränkt. Dies habe ukrainische Angriffe scheitern lassen, erklärte Beskrestnow. Das hatte Sorgen geschürt, US-Präsident Donald Trump könne die Unterstützung der Ukraine auf dem Schlachtfeld reduzieren, um Kyjiw zu Zugeständnissen an Russland oder die USA zu zwingen. (Reuters/AFP)

Ukraine dementiert Angriffe auf Raffinerien

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben an diesem Mittwoch keine russische Ölraffinerie angegriffen und widerspricht damit Angaben aus Moskau. Das ukrainische Militär habe ein Rechenzentrum und ein weiteres Ziel in Russland attackiert, erklärt Dmytro Lytwyn, der Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj.

Dabei habe es sich aber nicht um russische Raffinerien gehandelt. Der russische Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak hatte zuvor erklärt, die Ukraine habe im Laufe des Tages zwei russische Ölraffinerien beschossen – eine in Saratow und eine in Rjasan. „Wir sehen keinerlei Anzeichen dafür, dass die ukrainische Seite auf einen Energiewaffenstillstand hinarbeitet“, sagte er. (Reuters)

Fünf ukrainische Soldaten in Wohnhaus erschossen

Fünf ukrainische Soldaten sind nach Behördenangaben hinter der Front bei Charkiw von einem Unbekannten erschossen worden. Nach dem Täter werde gefahndet, teilte die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine mit. Ermittelt werde in mehrere Richtungen. Insbesondere werde geprüft, ob der Schütze zu einem Aufklärungs- und Sabotagetrupp der russischen Armee gehören könnte.

Die Tat ereignete sich demnach am Dienstag in einem Wohnhaus im Landkreis Charkiw im Osten des Landes. Der Täter habe das Feuer auf die Soldaten eröffnet; sie seien ihren Verletzungen erlegen. Zu anderen möglichen Motiven der Tat wurden keine Angaben gemacht. (dpa)

Offenbar 20 Bangladescher an der Front im Ukraine-Krieg gestorben

Mindestens 20 Staatsangehörige Bangladeschs, die vorher unter falschen Arbeitsversprechen nach Russland gelockt worden sein sollen, sind als lebende „Köder“ im Ukraine-Krieg getötet worden. Das berichtete eine Spezialeinheit der bangladeschischen Polizei in Dhaka. Die Special Response Battalion (SRB) in dem südasiatischen Land ermittelt in Fällen von Menschenhandel. Vorläufige Untersuchungen ergaben demnach, dass die eigentlich kriegsuntauglichen Personen als „Köder“ an die Front geschickt wurden, um feindliche Positionen ausfindig zu machen.

Mitglieder eines international operierenden Schleusernetzwerks hätten mithilfe lokaler „Agenten“ die Betroffenen als Bauarbeiter angeworben, hieß es weiter. Nach ihrer Ankunft seien sie jedoch gedrängt worden, ein dreiwöchiges Training zu absolvieren, das sie für den Kriegseinsatz vorbereiten sollte. „Sie wurden an das russische Militär übergeben, ihre Pässe und Mobiltelefone wurden ihnen unmittelbar nach der Ankunft auf russischem Boden abgenommen“, erläuterte der leitende SRB-Beamte Mohammad Asaduzzaman. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Anfang Mai seien 30 „eingeschleuste“ Bangladescher in Russland eingetroffen. Von ihnen seien 17 bereits am ersten Tag ihres Fronteinsatzes bei Drohnenangriffen gestorben, sagte Asaduzzaman unter Berufung auf Überlebende, denen die Rückkehr in ihre Heimat gelungen sei. Drei weitere seien später in einem Krankenhaus gestorben. Laut Asaduzzaman wurden zwei mutmaßliche Mitglieder der Schleuserbande inzwischen festgenommen. 

Auch Amnesty International wirft Russland vor, ausländische Staatsangehörige mit Täuschung, Zwang und Ausbeutung für seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu rekrutieren. Im September veröffentliche die Menschenrechtsorganisation dazu einen Bericht, wonach ein System geschaffen wurde, um Menschen in prekären Lebenslagen gezielt auszunutzen.

Bei seinen Recherchen interviewte Amnesty zwischen 2024 und 2026 nach eigenen Angaben Personen aus acht Ländern, die in zwei ukrainischen Kriegsgefangenenlagern festgehalten wurden. Zudem stützt sich Amnesty auf Gespräche mit Angehörigen, Anwälten, Menschenrechtsaktivisten und Medienschaffenden. (dpa)

Russland erwartet erste Verträge für Diesellieferungen an USA in Kürze

Russland rechnet nach dem von US-Präsident Donald Trump verkündeten Diesel-Deal mit der raschen Unterzeichnung erster Lieferverträge. „Alles wird in den nächsten Tagen geschehen“, sagte der Kreml-Sondergesandte für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Kirill Dmitrijew, am Mittwoch nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen.

„Wir stehen in sehr engem, stündlichem Kontakt mit der amerikanischen Seite, und alles geht sehr schnell voran“, wurde Dmitrijew zitiert. Moskau und Washington arbeiteten daran, „zahlreiche logistische Fragen“ zu lösen, um die Vereinbarung rasch umzusetzen.

Der für Energie zuständige russische Vize-Regierungschef Alexander Nowak bestätigte, dass Ministerien und Unternehmen beider Länder derzeit Lieferverträge ausarbeiteten. „Die Lieferungen werden auf die Weltmärkte gehen, auch direkt in die USA“, sagte Nowak. Russland könne künftig wieder drei bis 3,5 Millionen Tonnen Diesel liefern und damit das Niveau vor den westlichen Sanktionen erreichen. Nach seinen Angaben entspricht dies zehn Prozent des Weltmarkts und kann die Preise senken.

Nowak verwies zudem auf zusätzliche Steuereinnahmen für den russischen Staatshaushalt und neue Investitionsmöglichkeiten. Russlands Militärausgaben sind seit Beginn der Offensive in der Ukraine im Februar 2022 stark gestiegen.

Trump hatte die Vereinbarung über russische Diesellieferungen am Freitag verkündet. Der Diesel-Deal wurde in Europa und vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj kritisiert. Trump erklärte dagegen, er habe „die richtige Entscheidung für das amerikanische Volk“ getroffen. Seine Regierung warf europäischen Ländern „Heuchelei“ vor, weil sie trotz der Sanktionen seit 2022 große Mengen russischer Energieträger gekauft hätten. (AFP)

Wadephul sieht keine „substanzielle Verringerung“ der US-Unterstützung für die Ukraine

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) sieht nach Vorwürfen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gegen seine westlichen Verbündeten keine „substanzielle Verringerung der amerikanischen Unterstützung“ für das von Russland angegriffene Land. „Das ist für mich entscheidend“, sagte Wadephul am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit seiner bulgarischen Kollegin Velislava Petrova-Chamova in Berlin. „Ich gehe fest davon aus, dass die Vereinigten Staaten die Ukraine weiter unterstützen, wie sie es bisher getan haben“, fügte Wadephul hinzu.

Selenskyj hatte seinen westlichen Verbündeten nach massiven russischen Angriffen auf die Ukraine am Mittwoch vorgeworfen, Kyjiw nicht vor den Attacken gewarnt zu haben. Nach ukrainischen Angaben war auch der Betrieb des US-Satelliten-Kommunikationssystems Starlink in der Nacht stark eingeschränkt, was zum Scheitern ukrainischer Angriffe geführt habe. In Bulgarien wurden nach Regierungsangaben vom Mittwoch Ermittlungen eingeleitet, nachdem bekannt geworden war, dass am Wochenende Starlink-Anlagen nahe der Hauptstadt Sofia in Brand gesetzt worden seien.

Wadephul sagte, die Vereinigten Staaten drängten „richtigerweise“ auf Gespräche zwischen Russland und der Ukraine im Rahmen des G20-Gipfels im Dezember im US-Bundesstaat Florida. Europa stehe „vollständig“ an der Seite der Ukraine und wolle, dass die Gespräche zwischen den Kriegsparteien „möglichst schnell“ stattfinden könnten, sagte Wadephul. An Gesprächsbereitschaft aufseiten der Ukraine und Europas mangele es nicht.

Wadephul verwies erneut auf die am Montag von den EU-Außenministern beschlossenen neuen Sanktionen gegen Russland. Das „bislang größte“ Sanktionspaket sei ein „wichtiges Signal“ an Russland, sagte er. Die Außenminister der EU-Staaten hatten am Montag Sanktionen gegen fast 1600 neue Verantwortliche und Organisationen im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine verabschiedet.

Ohne die Vereinigten Staaten zu nennen, kritisierte der Bundesaußenminister erneut das Aussetzen der US-Sanktionen gegen Russland im Zuge des Diesel-Deals von US-Präsident Donald Trump mit Russlands Staatschef Wladimir Putin. „Geschenke bestärken Putin auf seinem Kurs“, sagte Wadephul. „Nur Härte schafft Gesprächsbereitschaft. Nur Härte ebnet den Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden.“ (AFP)

Merz verteidigt Unterstützung der Ukraine gegen Kritik von „links und rechts“

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die militärische Unterstützung der Ukraine für ihren Kampf gegen die russischen Angriffe verteidigt. Er sage das deutlich an die Adresse all derjenigen, die daraus „ein Gerechtigkeitsproblem konstruieren wollen“, sagte er am Mittwoch im Bundestag. „Kein Euro, der in die Ukraine fließt, fehlt bei den Sozialausgaben und den Bildungsausgaben in unserem Land. Kein Euro fehlt.“

Um genau das sicherzustellen, sei die Ausnahme bei der Schuldenregel geschaffen worden, fuhr der Kanzler in seiner Regierungserklärung zum bevorstehenden EU-Gipfel fort. Mit den Investitionen in die Sicherheit Deutschlands würden außerdem erst die Grundvoraussetzungen dafür geschaffen, „dass es in unserem Land die Freiheit gibt, die unser Rechtsstaat braucht, die unsere Wirtschaft braucht, die ein ganzes Gemeinwesen braucht, in dem sich Gerechtigkeit entfalten kann“.

Von Russland gehe keine „abstrakte und theoretische“ Gefahr, sondern eine konkrete, betonte Merz. „Wir sehen, dass die Eskalationsbereitschaft Russlands steigt – gegenüber der Ukraine, gegenüber unseren osteuropäischen Nachbarn, aber auch gegenüber unserem eigenen Land.“

Es sei ihm vor diesem Hintergrund „unbegreiflich, wie Sie von ganz links und ganz rechts trotzdem bis zum heutigen Tag das Spiel der Verharmlosung treiben“, sagte der Kanzler an die Fraktionen von AfD und Linkspartei gerichtet. „Sie wollen das Chaos, weil sie sich davon parteipolitische Vorteile verschaffen.“ (AFP)

Unterstützungszahlungen

Ob die Ukraine langfristig eine Chance gegen die übermächtigen russischen Streitkräfte hat, hängt davon ab, wie viel Ausrüstung und finanzielle Unterstützung sie bekommt. Die folgende Grafik gibt einen Überblick, welche Staaten bisher wie viel Unterstützung leisten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Internationale Unterstützung für die Ukraine
Bisherige Gesamtsumme zugesagter Hilfen: 387,58 Mrd. €
absolut
pro Kopf
in % des BIP
Direkte bilaterale Hilfen
Hilfen über die EU
Australien
1,01
Österreich
3,7
Belgien
6,01
Bulgarien
0,7
Kanada
12,39
Kroatien
0,75
Zypern
0,18
Tschechien
2,92
Dänemark
12,19
Estland
1,4
Finnland
4,9
Frankreich
26,5
Deutschland
47,95
Griechenland
1,48
Ungarn
1,09
Island
0,075
Irland
2,07
Italien
15,77
Japan
16,84
Lettland
0,79
Litauen
1,42
Luxemburg
0,68
Malta
0,095
Niederlande
15,6
Neuseeland
0,061
Norwegen
14,99
Polen
9,07
Portugal
2,11
Südkorea
3,05
Rumänien
2,1
Slowakei
1,4
Slowenien
0,45
Spanien
12,29
Schweden
13,39
Schweiz
5,76
Türkei
0,071
UK
27,25
USA
118,99 Mrd. €
China
0,0023
Taiwan
0,084
Indien
0,0027
Mehr anzeigen
Die zugesagten Hilfen pro Land umfassen finanzielle, humanitäre und militärische Unterstützung. Die Daten umfassen den Zeitraum vom 24.1.2022 bis zum 28.02.2025.

Folgen des Krieges

Seit der Invasion flüchten Menschen aus der Ukraine in die Nachbarländer. In manchen Ländern suchen bisher besonders viele Menschen Zuflucht:

Wohin Menschen aus der Ukraine fliehen
Geflüchtete gelten als registriert, wenn sie unter dem temporären Schutz eines Drittstaates stehen. Eine Person wird in der Regel nur einmal erfasst. Grenzübertritte sind Übergänge von der Ukraine in einen Nachbarstaat. Eine Person kann hier mehrfach erfasst werden. Alle Daten werden ab dem 24. Februar 2022 erhoben. Ein Punkt repräsentiert 8000 Personen.
Daten: UNHCR

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