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Keine warme Weihnacht

Die Gaskrise könnte die Wohnungsnot in vielen Städten weiter verschärfen

Schon vor der russischen Invasion zahlten viele Menschen zu viel von ihrem Einkommen für Wohnen. Manche können ihre Wohnung nicht heizen. Die steigenden Gaspreise könnten das verschärfen. In einigen Städten steigen sie besonders.
Schon vor der russischen Invasion zahlten viele Menschen zu viel von ihrem Einkommen für Wohnen. Manche können ihre Wohnung nicht heizen. Die steigenden Gaspreise könnten das verschärfen. In einigen Städten steigen sie besonders.

Ob Kino, Youtube oder TV: Gänse kommen aus dem Ofen, Kerzen auf den Tisch, Feuer in den Kamin, überall ist ganz viel Licht. Die Weihnachtswerbung läuft wieder. Sie versucht auch in diesem Jahr, ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit zu vermitteln – und die Weihnachtseinkäufe anzukurbeln. Lediglich: Für viele Menschen wird das dieses Jahr leider nicht so laufen.

Zwei grundsätzliche Dinge – geborgenes Wohnen und wohlige Wärme – stehen seit der Energiekrise für viele in Europa noch mehr auf dem Spiel als zuvor. Das zeigen aktuelle Daten europäischer Institutionen und Firmen zu Wohnungskrise, Heiznot und steigenden Gaspreisen. Sie machen sichtbar, in welchen Ländern und Städten diesen Winter besonders viele ein kaltes Zuhause fürchten müssen – und warum Energiekrise und Wohnungskrise sich gegenseitig weiter verschärfen könnten.

Das Team

Eric Beltermann
Webentwicklung
Kirk Jackson
Datenvisualisierung & Entwicklung
Gaby Khazalová
Datenrecherche
Hendrik Lehmann
Text & Recherche
David Meidinger
Webentwicklung
Veröffentlicht am 9. Dezember 2022.